Pionierbataillon 905

Wir sind die Reserve

Oberstleutnant Christian Zimmer, Bataillonskommandeur

Interessierte und Freunde des PiBtl 905, Kameradinnen und Kameraden,
unser Verband bietet spannende und vielseitige Dienstposten und Aufgaben und ist die militärische Heimat für aktive Kameraden, die als Reservist weiter einen Beitrag zur Sicherheit unseres Landes leisten wollen. Unser Auftrag ist es, die aktive Truppe zu unterstützen, die Durchhaltefähigkeit zu erhöhen und einen Beitrag zum Heimatschutz zu leisten. Dazu führen wir jährlich mehrere Übungs- und Ausbildungsvorhaben, sowie diverse Einzelübungen durch. Mein Anspruch ist es, dass sich das Bataillon, wo immer möglich, auf Augenhöhe mit der aktiven Truppe bewegt, um so ein echter Mehrwert für unser Heer zu sein.

Ich freue mich auf die vor uns liegenden Herausforderungen, sowie die vielen verschiedenen Charaktere und Berufsbilder hinter den Uniformen der Reservisten.

Christian Zimmer, Oberstleutnant

Oberstleutnant der Reserve und
Bataillonskommandeur

Brigadegeneral Michael Podzus übergibt das Kommando über das Pionierbataillon 905.
Brigadegeneral Michael Podzus übergibt das Kommando über das Pionierbataillon 905. © Foto: Bundeswehr / Schlüter

Kommando­wechsel beim Pionier­bataillon 905

INGOLSTADT, Oktober 2021: Am 14. Oktober 2021 wurde im Schlosshof des Bayerischen Armeemuseums im feierlichen Rahmen das Kommando über das PiBtl 905 vom bisherigen Kommandeur Oberstleutnant Felix Gaukler an den künftigen Kommandeur Oberstleutnant Christian Zimmer übergeben.

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Reservisten errichten Stellungssystem für die Luftwaffe auf dem Standortübungsplatz Lechfeld-Schwabstadl
Baustelle auf dem Standortübungsplatz Lechfeld-Schwabstadl. © Foto: PiBtl 905 / Camilla Schindler

Bauvorhaben Schwabstadl

SCHWABSTADL, Juli 2021: Die Reservisten des Pionierbataillon 905 haben im Auftrag der technischen Schule der Luftwaffe auf dem Standortübungsplatz in Lechfeld-Schwabstadl ein Stellungssystem mit mehreren Kampfständen und einer Ausdehnung von knapp 100 Metern für internationale Schießwettbewerbe errichtet und das Bauvorhaben in einem Bautagebuch festgehalten.

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Geländebesprechung: der Taktiklehrer weist die Kameraden in das Gelände ein
Geländebesprechung: der Taktiklehrer weist die Kameraden in das Gelände ein. © Foto: PiBtl 905 / Camilla Schindler

SIRA-Übung im Taktik­­zentrum

DRESDEN, April 2021: Was wäre, wenn man die Zeit zurückdrehen könnte? Wenn man an ein Problem anders herangehen könnte, jetzt wo man schlauer ist? Oft bleibt der Gedanke ein Wunschdenken, doch in einer digitalen Simulation hat man diese Möglichkeit! Genau dieser Fragestellung gingen die Kameraden des Pioniarbataillons 905 im April 2021 im Taktikzentrum des Heeres in Dresden an der OSH (Offizierschule des Heeres) nach, als sie das Simulationssystem zur Unterstützung von Rahmenübungen (SIRA) ausprobierten.

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Gefechtsanteil der Spezialgrundausbildung Pioniere
Gefechts­anteil der Spezial­grund­ausbildung Pioniere im Modul 3. © Foto: PiBtl 905 / Felix Gaukler

Gefechts- und Waffen­ausbildung für Pioniere

INGOLSTADT, Mai 2021: Als Kampfunterstützer leisten Pioniere einen wertvollen Beitrag im Verbund mit der Kampftruppe. Um dieser Anforderung gerecht zu werden, bildete das Pionierbataillon 905 im Rahmen einer zweiwöchigen Übung zum ersten Mal den neuen Gefechtsanteil der Spezialgrundausbildung Pioniere aus.

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Der Kommandeur des Pionierbataillon 905
Der Kommandeur des Pionierbataillon 905 Oberstleutnant Felix Gaukler blickt stolz auf seine untergebenen Kameraden. © Foto: PiBtl 905 / Thomas Graßl

Schnee und Eis halten Pioniere nicht auf

REITERALPE, März 2021: Alpine Befähigungen im Winter und uneingeschränkte Skibeweglichkeit mit Waffe und Gepäck gilt es auch für die Ingolstädter Pioniere des nichtaktiven Pionierbataillon 905 aufrecht zu erhalten, um so die Pionierunterstützung für die Kampftruppe ins Gebirge bringen zu können.

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Zwei Soldaten in einer entspannten Gesprächssituation
Oberstabsfeldwebel Harald Bauer ist Reservist und mit Leib und Seele Pionier. Das nichtaktive Pionierbataillon 905 in Ingolstadt ist seine militärische Heimat. © Foto: Bundeswehr / Marco Dorow

Pioniere - Reserve steht nie still

Zuerst erschienen im März 2021 auf bundeswehr.de
„Unser Coleurverband, das Gebirgs­pionier­bataillon 8, hält uns den Rücken frei. Wir haben dadurch gute Möglichkeiten und können üben, üben, üben.“ Oberstabsfeldwebel Harald Bauer ist Reservist und mit Leib und Seele Pionier. Das nichtaktive Pionierbataillon 905 in Ingolstadt ist seine militärische Heimat. Reservedienst bedeutet für ihn, auf Augenhöhe mit der aktiven Truppe Ausbildungen zu planen, durchzuführen und Reserve attraktiv zu gestalten.

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Soldat zündet einen 100g Sprengkörper
Der Spreng­berechtigte weist in die Handhabung der Leitfeuer­zündung ein. Es wird ein 100g Sprengkörper gezündet. © Foto: PiBtl 905 / Marco Dittmer

Spezial­­grund­­ausbildung Pioniere

BOGEN, Februar 2021: Sie Sprengen, sie Sperren und sie überwinden Gewässer. Die Pioniere des Deutschen Heeres bilden ein sehr breites Fähigkeits- und Aufgabenspektrum zur Unterstützung der Kampftruppe ab. In Bogen erlangen aktuell Soldaten des nichtaktiven Pionierbataillon 905, sowie einige aktive Kameraden des Gebirgspionierbataillon 8 aus Ingolstadt und dem Panzerpionierbataillon 701 aus Gera die grundlegenden Befähigungen des Pionierwesens.

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Reservistinnen und Reservisten leisten Amtshilfe in Corona-Notlage
Reservistinnen und Reservisten leisten Amtshilfe in Corona-Notlage in Pfaffenhofen. © Foto: PiBtl 905 / Stefan Splitter

Dem Corona-Virus auf der Spur

PFAFFENHOFEN, November 2020: Es ist Unterstützung an der Leistungsgrenze. Seit Monaten wütet das Corona-Virus in ganz Deutschland. Der süddeutsche Raum hat bundesweit jüngst die Liste steigender Fallzahlen angeführt. Die Gesundheitsämter arbeiten am absoluten Limit. Es müssen Corona-positiv ermittelte Personen isoliert, deren Kontaktpersonen ermittelt und eine Quarantäne ausgesprochen werden.

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Stabsunteroffizier Heinz Cecil
Stabsunteroffizier Heinz Cecil auf einem Sturmboot der Bundeswehr auf dem Rhein. © Foto: PiBtl 905 / Marco Dittmer

Der dienstälteste Stabs­unteroffizier meldet sich ab

WASSERÜBUNGSPLATZ REFFENTHAL, Oktober 2020: Ein wahres Urgestein der Bundeswehr befindet sich auf der Zielgerade. Nach fast einem halben Jahrhundert treuem Dienst ist es für Heinz Cecil an der Zeit, mit 65 Jahren aus Altersgründen, die Uniform an den Haken zu hängen. Mit einem emotionalen Vortrag zum eigenen Werdegang verabschiedet sich der Stabsunteroffizier im Rahmen einer Reservedienstleistung in Speyer von seinen Kameraden und Weggefährten des nichtaktiven Pionierbataillon 905.

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Sprengmeister Stabsfeldwebel Thomas Graßl
Sprengmeister Stabsfeldwebel Thomas Graßl mit einer Mörsergranate in der Hand. © Foto: PiBtl 905 / Thomas Graßl

Sprengerfolg in den Alpen

REITERALPE, Juli 2020: Es ist ein sonniger und friedlicher Sommertag in den Berchtesgadener Alpen. Umgeben von mehreren in Quellwolken gehüllten Alpengipfeln liegt der Gebirgstruppenübungsplatz der Bundeswehr. Ein lautes, langanhaltendes Tröten hallt plötzlich über die Höhen: Sprengsignal gegeben! Es folgen mehrere Detonationen.

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Kompaniefeldwebel und seine Soldaten leisten Erste Hilfe beim PKW-Brand
Der KpFw und seine Soldaten auf dem Pionier­übungs­platz Land/Wasser in Ingolstadt. © Foto: PiBtl 905 / Marco Dittmer

Ingolstädter Reservisten löschen brennedes Auto

INGOLSTADT, August 2020: Man nennt ihn in der Truppe liebevoll „Mutter der Kompanie“. Der Spieß - so wird der Kompaniefeldwebel umgangssprachlich genannt - ist bei Übungsvorhaben unter anderem auch für die Versorgung der Soldaten mit Verpflegung und Getränken zuständig.

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Das Pionierbataillon 905 übt auf dem Wasserübungsplatz in Ingolstadt
Der Übungsplatz Land/Wasser in Ingolstadt mit Blick auf die Donau aus der Luft. © Foto: PiBtl 905 / Marco Dittmer

Aufbau Schützen­schwimmsteg

INGOLSTADT, August 2020: Gerade noch auf dem Berg gewesen, geht es nun aufs Wasser. Fördern der Beweglichkeit eigener Truppen. Dies ist ein Auftrag für die Pioniere! Mit dem Errichten eines Schwimmstegs ermöglichen die Pioniere der Kampftruppe im Fußmarsch von einer Uferseite auf die andere zu gelangen.

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